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Youtube Video unseres Stands auf der Hifideluxe München 2016. Publiziert von AV Showrooms.

2013
Stereophile

Artikel in der englischsprachigen Stereophile über den AXJET Hornlautsprecher von Fred Davis, der mit dem AER BD 2 B (MD 2 B) ausgestattet ist. Es handelt sich um einen Testbericht des Front- und Backloadedhornes mit Audiovolver Room Correction System von Paul Messenger.

 

Auszug: “My test gear […] confirmed the Axjet´s very high sensitivity: mostly above 96dB, peaking at around 103dB. […] my experience of the Axjet persuaded me that a high-sensitivity, single-driver, compound-horn loudspeaker does have inherent dynamic advantages over both conventional direct-radiator an even back-horn designs. Its ability to nail the dynamic window and contrasts of a recording was so utterly convincing that it established an envaible standard.”

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2013
Sixmoons

Artikel zur Neuerscheinung des Breitbandtreibers AER BD 3 B (MD 3 B) im Onlinemagazin sixmoons. Weiter unten auf der Seite sind auch die mit AER Treibern bestückten Greek Arcadian Audio Pnoe horns zu sehen, große Backloadedhöner, die bis 42 Hz hinabreichen.

 

Auszug: “We were quite happy with the upgrade Filip Keller had performed on our new MD 3B wideband drivers. There now was increased sensitivity and both extremes of the frequency spectrum had gained extension from strongly reduced self interference. Even at low levels the full spectrum and impact were there and we spun record after record to our full satisfaction.”

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2011
Sixmoons

Artikel von sixmoons über den Lautsprecher Greek Arcadian Audio Pnoe horns, in dem das AER Breitbandchassis BD 3 B (MD 3 B) arbeitet. Die Pnoe ist ein sehr langes Backloadedhorn, das mit seinem einen Meter großen Hornmund bis 42 Hz hinabreicht.

 

Auszug: “Many available drivers already found their way into various commercial or DIY single-driver horn designs. Lowther is one of them and popular. Arcadian Audio however did not choose Lowther but after many listening sessions selected the German AER MD3B driver. In combination with the particular horn materials the Pnoe champions this particular driver matched best musically and electronically. In combination with the hornloading the driver performs at 100dB sensitivity and presents an amplifier-friendly 16 Ohms load.”

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2008
HiFi Tunes

Artikel über die High-End-Eigenbauanlage des Herrn W. aus E. im Anlagenbuch von HiFi Tunes aus dem Jahre 2008. Herr E. hat seine Frontloaded-Hörner mit AER Chassis ausgestattet und die Anlage hat auch sonst kaum noch etwas mit üblichen Selbstbaukonzepten zu tun.

 

Auszug: “Der Onken tut es leichfüssig und präzise bis 150 Hz, darüber werkelt in phasenkorrigierter Anordnung eine weitere Spezialität, die, wen wundert´s jetzt noch, ebenfalls aus der Hand des Meisters stammt: Ein rundes Traktrix-Horn aus wunderschön rot lackierter Kohlefaser, angetrieben von der bekannten “superlauten” Treiber des Chassis-Spezialisten Filip Keller. Diese Geschichte, so der Hausherr, reiche problemlos und linear bis 20 Kilohertz. Man darf hier folglich mit Fug und Recht von einem Breitbänder-Konzept plus Bassunterstützung sprechen.”

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2008
Image HiFi

Artikel von Image HiFi von 2008 über das Satelliten/Subwoofer System Rawi Sonic Ecolution 1. In den Satelliten spielen Breitbandchassis von AER mit einer Transmissionslinie, in den Subwoofer ist der AER Studiobass eingebaut.

 

Auszug: “Filip Keller ist mit seiner Firma AER fast jedem Wirkungsgrad- und Breitbänder-Fan ein Begriff. Die schon – ja, anders lässt es sich kaum formulieren – wahnwitzig gemachten Chassis des Stuttgarter Lautsprecherspezialisten zählen zur absoluten Spitze dessen, was heutzutage möglich und machbar ist. Und sie haben deswegen, da muss ich jetzt gleich mal mit der Tür ind Haus fallen, natürlich auch ihren Preis. ”

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2007
HiFi Tunes

Artikel über den Zweiweg-Dipol-Lautsprecher Stereofonie Erda im Lautsprecherbuch von HiFi Tunes. Das Motto des Testberichtes lautet: “Monsterbass und Extrem-Breibänder machen sich gemeinsam über die Musik her”, treffen hier doch ein 46cm JBL Tieftonchassis und ein 20cm AER Breitbandchassis aufeinander.

 

Auszug: “Der Mann entpuppt sich als Filip Keller, der speziell unter Horn- und Höchstwirkungsgrad-Fans einen geradezu legendären Ruf der totalen Kompromisslosigkeit geniesst und sündhaft teure Extrem-Breitbänder unter dem Kürzel AER feilbietet. Wäre ein solcher 102 Dezibel-Treiber nicht der ideale Aufbruch in eine ganz andere Liga, Herr Zirker? Hohe Effizienz und eine prinzipbedingt bruchlose Wiedergabe hätten schliesslich noch nie geschadet…”

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2006
Sixmoons

Artikel über den Lamhorn 1.8 Lautsprecher von RL Acoustique im Onlinemagazin sixmoons. Das Backloadedhorn wird mit AER Breitbandchassis betrieben und wurde von Robert Lamarre zum Teil auch mit diesen entwickelt.

 

Auszug: “As for the differences with drivers, the AER has the least amount of cone coloration. The Reps are second and the Lowthers — with the new whizzer cone introduced a few years ago — a close third. Where the AER marks a clear difference is in the 2.5 to 4kHz region. It has no peak at all. The others do. To some, the upper midrange peak in the presence region is fine while others find it objectionable. I must admit my favorite driver is the AER MK1 […]. I should add that because I use Tenor amps myself which are ruthlessly revealing, the MK1s are the best bet. It really is a question of system matching and taste. Robert Lamarre”

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2004
LP

Artikel über die Ayon Raptor in der LP, eine Zweiwegbox mit AER Breitbänder und zwei Basschassis, die im Tiefton ab 150 Hz übernehmen. Durch die tiefe Trennung bleibt die breitbandige Punktschallquelle erhalten und so bildet der Lautsprecher im Grunde ein in sich geschlossenes FAST-System.

 

Auszug: “Der Keller-Breitbänder sieht nur auf den ersten Blick aus wie eine der bekannten Konstruktionen von Fostex oder Lowther […] Mit seiner kleinen, im stuttgarter Raum ansässigen Firma AER Loudspeakers fertigt er Breitbänder an der Grenze des Machbaren – auch den für die Ayon Raptor.”

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2004
Image HiFi

Artikel über den Backloaded-Hornlautsprecher Opera Audio Unicor Mk II in der Image HiFi von 2004. Auszug: “Wer möglichst viel Wirkungsgrad haben will, der kann zu Schmidt gehen oder zu Schmidtchen. Und Schmidt ist unzweifelhaft Filip Keller.”

 

Auszug: “Horn-Schallführung und Treiber im Teamwork realisieren – je nachdem, welche messtechnische Interpretation man bemüht – so ungefähr 102 Dezibel pro Watt und Meter. Damit kämen im Ernstfall sogar Ein-Watt-Endstufen in Benutzerreichweite; einige harte Röhrenfreaks, die Lötkolben halten können, sähen hier erfreut die Chance zum Betrieb exotischer Kleinstleistungsschaltungen.”

2003
Image HiFi

Image HiFi über die Lautsprecher Ayon Dragon und Opera Audio Opera TL , beide mit einem Chassis von AER. Auszug: “Die Ayon Dragon ist – reine Lehre hin, Purismus her – nicht nur extravagant gestylt, sondern dank schlau eingesetztem Pragmatismus auch klanglich eine außergewöhnlich tolle Ingenieurskunst”

 

Auszug: “Entwickelt werden die AER-Chassis von Filip Keller, dessen Firma in der weltweiten Breitbandszene einen extrem guten Ruf geniesst. Das in der Opera eingesetzte Chassis besitzt eine inverse Sicke, eine federleichte Papiermembrane, deren Wandstärkenverlauf nach aussen hin zunimmt, sowie natürlich einen extrem starken Antrieb.”

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2001
Image HiFi

Im Jahr 2001 testete die Zeitschrift Image HiFi die legendäre Audiovector in der Version von Opera Audio. Die Audiovector hört man hier erstmals mit AER Lautsprechern, von denen pro Box zwei zum Einsatz kommen.

 

Auszug: “Unser Testmodell ist allerdings nicht englisch bestückt, sondern mit Treibern aus der Stuttgarter Manufaktur AER, die extra für Opera Audio entwickelt wurden, wie der Namensappendix “Opera”” verrät […] Das Ergebnis kann sich sehen, messen und vor allem unbedingt hören lassen. Die handgewirkten AER-Breitbänder entsprechen auch optisch filigranem Instrumentenbau und übertragen Signale ohne nennenswerten Einbruch in Amplitude und Phase bis weit über 20 Kilohertz hinaus.”

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